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Infrarotheizung

Funktionsprinzip der Wärmestrahlungs-Heizung

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Infrarotheizung - Cover

Heizen wie die Sonne

Die Infrarot-Heizungen strahlen nach vorn ab und erwärmen unmittelbar die Menschen und Objekte im Raum, die ihrerseits die Wärme speichern und wieder abstrahlen - ohne den Umweg über die Raumluft. Diese angenehme Art der Erwärmung kennen wir durch Sonnenstrahlen.

Wird bei herkömmlichem Heizverfahren die Raumluft erwärmt, so beginnt sie zu zirkulieren und bringt auch Staubpartikel und Pollen im Umlauf. Diese Luftbewegung bleibt bei diesem Infrarot-Heizsystem sehr gering.

Durch die Strahlungswärme empfinden wir die Raumtemperatur um 2-4°C wärmer als sie tatsächlich ist, so dass bei angenehmem Wärmegefühl die Luftfeuchtigkeit kaum vermindert ist. Die Infrarot-Heiztechnik schafft optimale thermische Umgebungsbedingungen mit einem nahezu idealen Temperaturprofil. Dies bewirkt eine gleichmäßige Wärmeverteilung.


Auf der Innenseite am Vorderteil ist vollflächig ein Hochleistungs-Heizelement aufgebracht. Dieses sorgt für eine gleichmäßige und effiziente Energie- bzw. Wärmeverteilung. Somit erreicht der Heizkörper innerhalb weniger Minuten seine volle Leistung und verfügt über einen sehr hohen Anteil an Strahlungswärme!

Im Bild unten sehen Sie an Hand des Wärmebildes die gleichmäßige Wärmeverteilung. Prüfen Sie die Oberflächentemperaturen. Die Infrarot-Heizkörper bleiben deutlich unter 100°C. Dies ist ein wesentliches Komfortmerkmal und wichtig für niedrige Betriebskosten.


Thermografieaufnahme einer Infrarotheizung

Thermografieaufnahme eines Infrarot-Heizkörpers


In der Regel werden Infrarot-Heizkörper mit speziellen Heizfolien umgeben. Die dadurch entstehende gleichmäßige Wärmeverteilung sehen Sie im Thermografie Bild oben.

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Die hohe Effizienz bei den niedrigen Oberflächentemperaturen bewirkt, dass die Betriebszeiten bei Infrarot-Heizkörpern heute ca. 1-2h pro Tag kürzer sind im Vergleich zu früheren Modellen. Im Umkehrschluss reicht heutzutage ein 600W Heizkörper aus, wenn frühere Modelle 800-100W benötigt haben.

Mit einem einfachen Infrarot- Thermometer kann man punktuell die Oberflächentemperatur messen, ohne eine Wärmebildkamera einsetzen zu müssen, um so die Temperatur- Unterschiede festzustellen!

Des Weiteren kann man sehr einfach die Effizienz und die Wärmestrahlungsintensität eines Infrarot- Heizkörpers feststellen:
Und zwar wird vor Inbetriebnahme der Infrarot-Heizkörpern die Temperaturen von Boden, Decke und Wänden gemessen, dann die Heizung eingeschaltet und nach 30 Minuten, 1 Std. mal mit dem Infrarotthermometer gemessen und dann wird man staunen, dass selbst bei absolut trockenen Fertighaus-Rigipswänden noch eine Temperaturerhöhung bis zu 3 °C in der kurzen Zeit mit einer Infrarot-Heizkörper möglich ist! Es werden fast 100% der elektrischen Input-Energie in Strahlungswärme umgesetzt!


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